Warum es cymbal gibt
Eine Notiz vom Macher
Ich bin Christian Fillies — Designer und Frontend-Entwickler in Hamburg, und Schlagzeuger aus Freude an der Sache. cymbal hat angefangen wie die meisten meiner liebsten Projekte: als Idee, die mich einfach nicht mehr losgelassen hat.
Ich wollte mich ans Kit setzen, einen Song laden, den ich liebe, und einfach mitspielen — mit Noten, die wirklich im Takt mitlaufen, die ich loopen und verlangsamen kann, ohne die App zu verlassen oder meine Musik auf irgendeinen Server hochzuladen. Nichts da draußen fühlte sich an, als hätte es jemand gebaut, der selbst spielt. Also habe ich es gebaut.
Der Blick des Schlagzeugers
Schlagzeug ist ein Gefühlsinstrument — alles ist Latenz, Reaktion und Groove. Mit diesem körperlichen, taktgebenden Gespür schaue ich auch auf Software: Ein Werkzeug respektiert den Moment, in dem du steckst, oder es steht dir im Weg. cymbal ist mein Versuch eines Werkzeugs, das dir nicht im Weg steht. Play drücken, lesen, den Fill loopen, bis er sitzt.
Ehrlich: ein Herzensprojekt
Das hier ist kein Startup-Pitch. Ich designe und baue seit über 20 Jahren Software — es ist das, wonach meine Instinkte greifen, wenn ich etwas verstehen will oder mir etwas keine Ruhe lässt. cymbal ist dieser Instinkt, gerichtet auf mein eigenes Hobby: halb Handwerksübung, halb Liebeserklärung ans Mitspielen zu Platten. Es läuft komplett auf deinem Gerät, weil ich mir für meine eigene Musik genau das wünschen würde — nichts hochgeladen, nichts auf einem Server.
Wenn es dafür sorgt, dass du mehr Zeit am Kit verbringst und weniger Zeit mit einer App kämpfst, hat es seinen Job gemacht.
— Christian